Energy Concepts

Sinnvoll bewirtschaften

Naturgemäß muss sich der Mensch seit Langer Zeit mit dem Thema Energie beschäftigen. Kühlung Heizung und Licht haben in den vergangenen Jahren dank neuer Technologien sehr an Vielfalt gewonnen.

Bei Kühlung kennen wir die unterschiedlichsten Möglichkeiten. In mit nassen Tüchern umwickelten Tonbehältern oder in Feldflaschen, wurde die Flüssigkeit (z.B. der Wein) im Behälter gekühlt (Wärmeentzug durch Verdunstung von Wasser).

Die uns bekannten anfänglichen Überlegungen zum Thema Kältetechnik stammen aus dem Jahr 1834, als Jacob Perkins in einer Patentschrift eine Kaltdampfmaschine mit geschlossenem Kreislauf und Äthyläther beschrieben hat. Ca. 40 Jahre später (1876) verwendet Carl Linde erstmals Ammoniak als Kältemittel bei einer Kaltdampfmaschine mit Kolbenverdichter. Seither ist vieles passiert. Neuartige Wärmepumpentechnologien, neue Kompressor Technik und die Nutzung von natürlichen Kältemitteln in Verbindung mit der Adsorption und Absorption haben neue Wege geöffnet.

Bei der Heizung sprechen wir nicht mehr von der praktischen Kohle Heizung. Pellets, Biogas, Wärmepumpen und andere Technologien haben sich bereits im Markt sehr gut etabliert. Der Gedanke der Ressourcenschonung und der Umweltfreundlichkeit treibt den Markt stark an.

Licht. Von Öllampe bis zu LED Technik- auch hier hat man im Bereich der Technik riesige Fortschritte gemacht. Heute reden wir allerdings nicht nur vom Licht sondern im Besonderen von der Energie die dazu dient Licht zu erhalten. Der Einsatz von Solaranlagen, Photovoltaik und BHKWs weist den Weg. Eine sinnvolle Möglichkeit den erzeugten Strom zu speichern ergänzt das ganze Bild.

Wir haben aus diesen Bereichen einige Technologien herausgesucht von denen wir überzeugt sind, dass Sie nicht nur den Technischen Standards entsprechen sondern sehr Innovativ und Umweltschonend sind.

Kältetechnik

Mit Wärme kühlen - Funktioniert das?

Die hier angeführte Technik arbeitet als einer Adsorptionskälteanlage. Unter Adsorption (von lat. adsorptio, von adsorbere = (an)saugen) versteht man die Anreicherung von Stoffen aus Gasen oder Flüssigkeiten an der Oberfläche eines Festkörpers oder allgemeiner: an der Grenzfläche zwischen zwei Phasen.

Davon unterscheidet sich die Absorption; bei der Stoffe in das Innere des Festkörpers oder der Flüssigkeit eindringen. Der Oberbegriff für beide Verfahren lautet Sorption.

Die Adsorptionskälteaggregate von SorTech sind wie ein Kaltwassersatz aufgebaut. Der einzige Unterschied ist die Antriebsquelle. Statt Strom wird Wärme genutzt.

Vorteile der Abwärmenutzung

1. Kosten senken

Die Betriebskosten sinken spürbar

  • Reduktion des Strobedarfs um bis zu 90% im Vergleich zu strombetriebenen Kälteanlagen.
  • Geringer Wartungsaufwand bei langer Lebensdauer rein physikalische Prozesse.
  • Maximale Auslastung von BKW´s, Solarthermieanlagen, Nah- und Fernwärmenetzen sowie industriellen Prozessen

2. Umwelt

Die Umwelt wird entlastet und geschont

  • Saubere Technologie durch die Verwendung umweltfreundlicher, giftfreier Stoffe wie Silikagel, Zeolith und Wasser als Kältemittel.
  • Die Nutzung bestenhender Wärme spart Primärenergie und vermindert den CO2-Ausstoß um bis zu 90% im Vergleich zu strombetriebenen Kompressionskältemaschinen.
  • Ressorcenschonend durch längere Lebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Kälteaggregaten.

3. Vieleseitig

Das einfache Konzept bietet viele Möglichkeiten

  • Praxisgerecht kombinierbar mit herkömmlichen Kälteverteilsystemen (wie bei einem konventionellen strombetriebenen Kaltwassersatz).
  • Einfaches Handling und flexible Installation durch kompaktes Design bei geringerm Platzbedarf.
  • Kein Kälteschein und keine besonderen Arbeitsschutzmaßnahmen erforderlich.

BKW-Abwärme - Blockheizkraftwerk

  • Ganzjährige Nutzung des BKW: im Winter heizen und Strom erzeugen, im Sommer kühlen und Strom erzeugen.
  • Erhöht die Laufzeit des BKWs sowie die Stromproduktion durch max. Wärmeabnahme mit flexiblen Fahrprogrammen.
  • Optimale Integration durch bidirektionalen Datenaustausch mit BKW und übergeordneter Leittechnik.

Solare Wärme - Solarthermie

  • Ganzjährige Nutzung der Solarthermieanlage: im Winter heizen, im Sommer kühlen.
  • Verlängerte Lebensdauer der Solarkollektoren durch Schutz vor Überlastung und Überhitzung.
  • In Kombination mit Heiß-und / oder Kaltwasserspeicher Maximierung der Kälteleistung und Kühldauer auch bei geringem Ertrag der Solarthermieanlage möglich.

Prozesswärme

  • Verbesserung der Umwelt- und Energiebilanz, z.B. im Rahmen der EN16001.
  • Flexible Integration in den Prozess bzw. in das Gesamtsystem.
  • Nutzung der Wärmeenergie durch einfachen Wärmetausch zwischen den Abwärmequellen und em Heißwasserkreislauf möglich.

Nah-und Fernwärme

  • Steigerung der Netzproduktivität durch höheren Auslastungsgrad sowie Maximierung der Energieproduktivität und Primärenergieeffizienz, z.B. durch Nutzung der im Sommer nur begrenzt verwertbaren Wärme aus Energieumwandlungsprozessen und Laufzeitverlängerungen der KWK-Technik durch gleichmäßigere Auslastung.
  • Ganzjährige Nutzung der Nah- und Fernwärme: im Winter heizen, im Sommer kühlen.
  • Verbrauchs- und Leistungserfassung möglich.

Wärmetechnik

Bei der Heizung sprechen wir nicht mehr von der praktischen Kohle Heizung. Pellets, Biogas, Wärmepumpen, Strom und andere Technologien haben sich bereits im Markt sehr gut etabliert. Der Gedanke der Ressourcenschonung und der Umweltfreundlichkeit treibt den Markt stark an.

Eine innovative Art zu heizen ist die Infrarotheizung.

Strahlungswärme

Die Infrarot-Strahlung wurde um 1800 vom deutsch-britischen Astronomen, Techniker und Musiker Friedrich Wilhelm Herschel bei dem Versuch entdeckt, die Temperatur der verschiedenen Farben des Sonnenlichtes zu messen. Er ließ dazu Sonnenlicht durch ein Prisma fallen und platzierte ein Thermometer in den einzelnen Farbbereichen. Er bemerkte, dass jenseits des roten Endes des sichtbaren Spektrums das Thermometer die höchsten Werte zeigte. Aus dem beobachteten Temperaturanstieg schloss er, dass sich das Sonnenspektrum jenseits des Roten fortsetzt.

Jeder „warme“ Körper (Körpertemperatur oberhalb des absoluten Nullpunkts von circa -273°C) gibt Infrarotstrahlung ab. Die abgestrahlte Energiemenge und die Wellenlängenverteilung der Strahlung hängen von der Temperatur des Körpers ab. Je wärmer ein Körper ist, umso mehr Energie in Form von IR-Strahlung gibt er ab und umso kürzer ist die Wellenlänge der Strahlung.

Sie ist eine Energieform, die durch einen Umsetzungsprozess Gegenstände direkt erwärmt, ohne dabei die sie umgebende Luft zu erwärmen. Gleichmäßige Wärmeverteilung schafft ein sehr angenehmes Raumklima.

Infrarotstrahlung mit relativ niedriger Intensität wird als angenehm empfunden (Infrarot-C-Wärme). Gute Infrarot-Heizsysteme liefern reine, gesundheitsfördernde Infrarot C-Wärme, die gerade bei dauerhafter Einwirkung sehr wohltuend ist. Infrarot-A-Wärme wird nur kurzzeitig eingesetzt, z. B. im medizinischen Bereich. Je höher die Temperaturen, desto höher wird der Anteil an Infrarot-C-Wärme. Die Oberflächentemperatur ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal.

Allgemeine Information über die Heizfolie

1988 wurde eine neue Heizfolie mit neuem Layout (Streifenmuster), doppeltem Kaltleiter und neuer Fertigungstechnik mit geringster Umweltbelastung entwickelt und produziert. Mit dieser Fertigungstechnik war es erstmals möglich, eine große Leistungsbandbreite von 100 – 3.000 Watt pro m² bei Spannungen von 12 – 400 Volt zu realisieren.

– Made in Germany –

Diese Folie wurde kontinuierlich weiterentwickelt und den technologischen Anforderungen angepasst. Außerdem werden ständig neue Anwendungsbereiche erforscht und erschlossen. Alle Produkte werden laufend geprüft und unterliegen aufwendigen Qualitätskontrollen (ISO zertifiziert). Durch die entsprechenden technischen Genehmigungen (VDE, ICE, UL, SEV, CE u. a.) werden Sicherheit und Gebrauchstauglichkeit garantiert.

Die Heizfolie ermöglicht einzuverlässiges und wirtschaftliches Heizsystem, durch die Umwandlung elektrischer Energie in Strahlungswärme. Sie besteht aus einer hitzebeständigen Polyester-Duplex-Folie, die praktisch keinem alterungsprozess unterliegt. Die Folie dient sowohl als Trägermaterial für die parallel geschalteten Heizstege als auch zur elektrischen Isolation. Gegenüber vollflächig beschichteten Heizelementen hat die mechanische Beschädigung von einzelnen Heizstegen im Falle des Falles keinen nennenswerten Leistungsausfall zur Folge. Es fällt nur der beschädigte Heizsteg aus, alle anderen sind nach wie vor voll funktionstüchtig. Diese Heizfolie eignet sich sowohl im Neubau, als auch zur Sanierung, da die Aufbauhöhe des Systems gering und die Installation einfach ist. Die Folie ist in verschiedenen Leistungen als Fussboden-, Wand- oder Deckenheizung lieferbar und nach Maß geschnitten und sie wird bei den Heizkörpern aus Metall, Marmor, Glas und Spiegel eingesetzt.

Infrarot-Qualität

Das Heizsystem ist ein echtes Infrarotsystem, welches fast 100 % Infrarotwärme erzeugt.

Die Oberflächentemperaturen betragen bei den Heizkörpern nur ca. 40-90° C, (in Verbindung mit unserer Zentralsteuerung). Bei den Flächenheizsystemen beträgt sie ca. 30-35° C. Das bedeutet hohe Effektivität und Komfort. Systeme, die sehr heiß werden, sind automatisch uneffektiver und werden als unangenehm wahrgenommen.

Einsatzbereiche

  • Effiziente Wärme im Neubau
  • Heizmodernisierung im Bestandsgebäude
  • Ergänzung der bestehenden Heizung
  • Austausch von Nachtspeicherheizungen

Leistung

  • Heizkonzepte mit Infrarot für Räume und Gebäude
  • Raumgestaltung pragmatisch und wirkungsvoll
  • Baubiologische Begleitung
  • Architektonische Begleitung

Vorteile

  • Behagliche, allergikerfreundliche Wärme
  • Gesundheitsförderndes raumklima
  • Annähernd 100 % gesunde infrarot c-wärme
  • niedrige Verbräuche
  • nachhaltig
  • Geringe investition bei niedrigen Betriebskosten
  • wartungsfrei und sehr hohe lebensdauer
  • Betriebssicher
  • maßgeschneiderte Planung

Lüftungstechnik

Warum ist ein Lüftungssystem wie ein Sportwagen?

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